Infos rund um die Waldmeditation mit Hund auf Schweizerdeutsch.
In der Waldmeditation lernen wir, innerlich ruhig zu werden, während die Welt laut und hektisch ist. Während dein Hund ausflippt und bellt, wirst du innerlich immer ruhiger und gelassener.
Hier findest du mit einem Klick noch weitere Infos.
Bei der Waldmeditation mit Hund darf dein Liebling bellen, jaulen oder winseln und muss nicht ruhig sitzen. So kannst du unter Gleichgesinnten Hundemenschen ohne Druck lernen, deinen Hund so zu akzeptieren wie er im Moment gerade ist.
In der Achtsamkeit geht es darum, dass wir Situationen akzeptieren und wir mit dem sind, was ist. Alles darf sein, wir verändern nichts, und doch verändert sich alles.
Wir treffen uns in der Regel am Waldrand. Hier bleibt genug Zeit, um uns kennenzulernen und uns auszutauschen. Ich werde jedes Mal sehr spontan entscheiden, wie die Waldmeditation aussehen wird. Hier nur ein Beispiel, wie sie aussehen könnte.
Zuerst werden wir eine Gehmeditation in den Wald hinein machen. Während du dich auf deine Füsse fokussierst, darf dein Hund bellen, jaulen, nervös sein. Natürlich darfst du ihn liebevoll anschauen und auch mit Leckeren arbeiten. Wenn dein Hund Angst hat, kümmere dich um ihn. Es geht einzig und allein darum, im Moment zu sein. Wenn dein Hund dich braucht, sei ganz für ihn da, dann bist du im Übrigen auch bewusst im Hier und Jetzt.
Unsere Hunde dürfen laut sein, wir Hundemenschen sind jedoch leise und ruhig.
Nach der Gehmeditation werden wir uns austauschen, was hast du wahrgenommen und ob du dich auf dich konzentrieren konntest oder nicht.
Nun erfolgt noch eine Stehmeditation, in der wir uns auf unseren Atem fokussieren. Der Atemzug, den wir bewusst wahrnehmen, bedeutet, dass wir im Hier und Jetzt sind. Während wir unserem Atem spüren, dürfen unsere Hunde einfach da sein, und wir bleiben ruhig.
Wir werden uns danach wieder austauschen, was die Meditation mit dir und mit deinem Hund gemacht hat. Konnte er vielleicht plötzlich entspannen?
Du stellst dir wahrscheinlich unter einer Meditation vor, dass wir mit geschlossenen Augen am Boden sitzen und eine Stunde lang meditieren.Das ist nicht so - wir meditieren in der Regel während des Gehens und Stehens mit offenen Augen.
Die Meditationen dauern in der Regel so ca. 10 bis 18 Minuten.
Und auf die Frage zurückzukommen: Ja, die Waldmeditationen sind für Anfänger geeignet und du brauchst keine Vorkenntnisse in der Meditation zu haben.
Nein, die Waldmeditation ist für dich da, damit du gelassener mit der Situation umgehen kannst. Und dadurch darf auch dein Hund zu mehr Ruhe kommen.Ich empfehle dir beides zu kombinieren.
Achtsamkeitsmeditation heisst für mich, nach innen zu schauen, bewusst im Hier und Jetzt zu sein, sich selbst zu spüren und den Augenblick bewusst wahrzunehmen. Auch negative Gefühle wie Stress oder Wut auf deinen Hund dürfen sein und werden einfach nur wahrgenommen.
In der Waldmeditation geht es in erster Linie um dich und um uns Hundemenschen. Damit wir nicht nur Ruhe finden, sondern damit wir auch über unsere Sorgen mit gleichgesinnten Menschen sprechen können und so angestaute Emotionen loslassen dürfen.
Maximal drei bis fünf Hundemenschen mit Hund. Melde dich jeweils frühzeitig an, damit du einen Platz hast.
Kosten werden immer im Voraus bezahlt
Pro Meditation: CHF 28.-
Pro Einzelkurs: CHF 84.-
Gerne dürft ihr auch zu zweit oder zu dritt einen Einzelkurs für euch buchen und die Kosten von CHF 84.- durch zwei oder drei teilen.
Aktion: Melde dich bei meinem Newsletter an und bezahle einmalig für den Gruppenkurs CHF 5.- oder CHF 40.- für einen Einzelkurs.
Waldmeditation mit Hund : Start 8 Juni 2023
Waldmeditation mit Hund : Donnerstag 9.00 Uhr
Achtsamkeit- Waldspaziergang mit Hund: Dienstag 7.30 Uhr
(Tag und Zeit können sich jeder Zeit verändern.)
Einzelkurse finden nach Absprache statt.
In 8353 Elgg
Zusammen mit der Besprechung wird der Kurs so um die 40 Minuten dauern.
Du erfährst jeweils bis spätestens am Donnerstagmorgen um 7.00 Uhr, ob die Waldmeditation stattfindet oder nicht und wo in welchem Wald wir uns treffen.
Alle Hunde sind an kurzer Leine zu führen (keine Flexi-Leine). Kleine Hunde dürfen selbstverständlich auch auf dem Arm oder in der Tasche sein.
Bitte halte so viel Abstand, wie es die Hunde benötigen.
Wie schon oben beschrieben, dürfen die Hunde sich bemerkbar machen. Genau solche Hunde, die in unserer Welt total überfordert sind, sind hier genau richtig. Deshalb ist es keine stille Meditation, sondern eine lebendige.
Ich würde mich freuen, wenn du mir ein paar Worte über dich und deinen Hund schreibst.